Eucor - The European Campus & EPICUR „European University“

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In beiden europäischen Verbünden Eucor und EPICUR „European University“ , in denen die Universität Freiburg Mitglied ist, spielt die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit eine besondere Rolle. Daher widmen wir diesem Thema den gemeinsamen Stand. Zudem kooperieren wir hier mit zwei Projekten aus dem Eucor-Kontext:
1. DialogProTec ( https://freiburger-wissenschaftsmarkt.de/user/35/ )
2. RES-TMO ( https://www.res-tmo.com/de )

The University of Freiburg is member of two European Alliances. Both Eucor and EPICUR „European University“ deal with sustainability. Thus, sustainability is the topic of our joint virtual stand. Moreover, we do here cooperate with two projects: 1. DialogProTec 2. RES-TMO

Eucor - The European Campus & EPICUR „European University“
Bismarckallee 22, 79085 Freiburg
 
EPICUR:
 
 
 
 

Videos

Die BOKU präsentiert „Start EPIC“, eine Instagram- und Interviewreihe mit nachhaltigen Start-Ups von Studierenden der Universität für Bodenkultur, Wien (BOKU). Heute mit Beetle ForTech!

Kurzer Image-Film zu EPICUR

SDG – Ziele für nachhaltige Entwicklung

Einladung an die Besucher*innen des Wissenschaftsmarkts

In den beiden europäischen Verbünden Eucor und EPICUR, in denen die Universität Freiburg Mitglied ist, spielt die wissenschaftliche Beschäftigung (in Forschung, Lehre, Innovation und Transfer) mit dem Thema Nachhaltigkeit eine besondere Rolle. Daher laden wir Sie herzlich zur Mitwirkung ein:

Bitte wählen Sie unter den 17 Sustainable Development Goals bis zu fünf aus, für deren wissenschaftliche Bearbeitung (im Sinne von Forschung, Lehre, Innovation und / oder Transfer) Sie die europäische Zusammenarbeit als besonders wichtig und vielversprechend erachten.

Bitte notieren Sie Ihre Auswahl in dieser Umfrage: https://terminplaner4.dfn.de/a6wDJvwh9fgtGsGc

Vielen Dank!

 

Grußwort der Prorektorin Prof. Dr. Daniela Kleinschmit

SDG 1

SDG 2 (Reinecke)

SDG 3 (Bischoff)

SDG 5 (Paletschek)

 

SDG 6 (Lange)
 

SDG 7 (Schäfer)

SDG 9 (Ganter)
 

SDG 10 (Jäckle)
 

SDG 11 (Matzarakis)
 

SDG 12 (Petit Boix)

SDG 12 (Pauliuk)

SDG 13 (Hanewinkel)
 

SDG 13 (Gyuzeleva)
 

SDG 13 (Yousefpour)

SDG 14 (Müller)

SDG 15 (Klein)

SDG 16 (Kaub)
 

SDG 17 (Adelmann)

Live-Veranstaltungen

„Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit“

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit sind bereits
spürbar und werden sich im Laufe der nächsten Zeit noch verstärken. Die
Forschung im Feld „Planetary Health “ lieferte dazu in den letzten Jahren
viele Erkenntnisse. Drastischen Folgen wie eine Zunahme von Atemwegs
und Infektionserkrankungen, Allergien und Todesfälle durch Hitzewellen sind nur einige Beispiele.

Über diese Themen wollen wir nach kurzen Impulsvorträgen mit Ihnen ins Gespräch kommen!

17. Juni 2021
17:00
„Renewable energy generation potentials and their use from a regulatory perspective“
im Fokus

10:00 Welcome and RES-TMO project overview

10:15 Zeina Najjar, University of Freiburg: Assessing and mapping the technical generation potentials from renewable energy sources in the Upper Rhine region

10:35 Questions and answers session

10:45 Melis Aras and Léa Malfrait, University of Strasbourg, SAGE Laboratory: Regulatory and legal aspects of renewable energy development: comparative perspective for the Upper Rhine region

11:05 Questions and answers session

11:15 Wrap-up and conclusion

18. Juni 2021
10:00
“Ernährung und Gerechtigkeit”

Bürger*Innen-Dialog

Viele Produkte des täglichen Bedarfs wie Palmöl, Tierfutter(Soja) oder Kaffee und Kakao produzieren in Ländern wie Brasilien, Ghana oder Indonesien, oft mit negativen Folgen für Mensch und Natur. In dem Bemühen eine nachhaltigere Landwirtschaft zu etablieren ergeben sich zentrale Fragen nach Gerechtigkeit und Fairness. In dieser Dialogveranstaltung möchten wir von Ihnen erfahren welche Rolle Gerechtigkeit und Fairness für Sie beim Thema Ernährung spielen und–womöglich–gemeinsam Wege ergründen, wie sich unser Ernährungssystem fairer und nachhaltiger gestalten lässt.

Wovon werden unsere Konsumentscheidungen beeinflusst?
Und was würden wir gerne anders machen?

Wie und wo kommen wir besser mit Bauern, Landwirten und Landwirtschaft, der Produktion mit Nahrungsmitteln in Kontakt?

Wie schaffen wir es gesunde Nahrung für alle bezahlbar zu machen und gleichzeitig Landwirte fair zu bezahlen?

Moderation: Dr. Sabine Reinecke (Uni Freiburg), Dr. Renaud Defiebre (Uni Mulhouse), Dr. Lena Bloemertz (Uni Basel)

11. Juni 2021
15:00